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Gedankensplitter von Diakon Paul Fischer

» Die Feldlerche «

Wir fliegen und fallen.

In jedem Leben gibt es Höhen und Tiefen.

Die Feldlerche weiß das.

Sie akzeptiert diese Höhen und Tiefen

und heißt sie sogar willkommen,

wenn sie sich im Flug nach oben schraubt

und dann rasch wieder nach unten stürzen lässt.

Und dabei hört sie nie auf zu singen.

 

Daraus können wir Weisheit schöpfen.

Spüre und sprich

über deine glücklichen und traurigen Stunden.

Lass nicht zu,

dass deine Angst dich davon abhält,

in die Welt hinauszugehen

und glücklich zu werden.

Lebe im Hier und Jetzt

und verleihe jedem einzelnen Tag,

was auch immer er dir bringen mag,

einen Sinn.

Maude White

 

Liebe Leserinnen und Leser!

Gar nicht so einfach, jedem einzelnen Tag Sinn zu verleihen?

Doch!

Wir tun es – jeden Tag!

Wenn wir lieben.

Wenn wir traurig sind.

Wenn Glück uns anlacht.

Wenn Verzweiflung uns be…lastet.

Wenn uns leicht ums Herz ist.

Wenn unsere Seele vor Tränen überfließt.

Wenn wir unseren Lieblingsmenschen um uns haben.

Wenn 

All das hat  seinen Sinn.

All das gibt einem Tag Sinn.

Was wir wieder lernen müssen, ist,

den Höhen eines jeden Tages die Chance geben, zu wirken.

Wie wir es allzu sehr tun mit den Tiefen.

 

Hab dein Leben lieb, ein anderes gibt es nicht!

Anders ausgedrückt:

Singe, wie die Feldlerche,

auch wenn es manchmal

Wutgeheul ist!

 

Ihr Paul Fischer